Visualisieren bringt’s für Teilnehmer und Trainer

Präsentations-Inhalte, die wir gut visualisieren, sprechen eine eindeutige Sprache. Sie holen die Teilnehmer sprichwörtlich ab. Sie erleichtern das Verständnis und involvieren. Dadurch entsteht erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema. Und genau das wollen Trainer/ Moderatoren/ Menschen, die präsentieren.

Gleichzeitig unterstreicht gute Visualisierung auch Qualität und Kompetenz des Trainers. Damit wird persönliche Aufmerksamkeit geschaffen. „Was Du zeigst, zeigt, wer Du bist.“ Soll heißen: Wenn ich ein Experte bin und das nicht visuell rüberbringen kann, kauft man mir weniger ab. Denn Teilnehmer schauen ganzheitlich. Sie verbinden das, was sie sehen, mit dem, was sie hören. Unser Gesagtes und Gezeigtes sollte daher am besten kongruent sein.

Visualisieren geht kinderleicht

Kinder malen gerne. Mit sichtlichem Vergnügen probieren sie unterschiedlichste Stifte, Pinsel und Farben aus und begreifen so die Welt. In uns allen schlummert diese Kreativität und Gestaltfreude aus Kindertagen. Wir müssen sie nur wiederbeleben. Und wie? Indem wir an uns glauben, uns an das Kind erinnern und es dann einfach ausprobieren. Denn schon Goethe hat gesagt: „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“. Es gibt keine Ausreden, es nicht zu tun. Denn „geht nicht“ gibt es bei Visualisierung nicht.

Finde Deinen Visualisierungs-Stil

Beim Visualisieren musst Du nicht sein wie andere. Sei am besten Du selbst. So werden Deine Flipcharts und das, was Du aus ihnen ableitest, authentisch. Dadurch steigerst Du die Nachhaltigkeit Deiner Präsentation. Und das Gesehene und Gehörte bleibt besser in den Köpfen der Teilnehmer. Zugleich gibt es ein paar (kinderleichte) Dinge, die Du zu Beginn beachten solltest. Danach geht es darum, seinen eigenen Visualisierungs-Weg zu finden.

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Wandelpfade hilft Dir

Wandelpfade ermutigt, an das eigene (Visualisierungs-)Potential zu glauben. Als Trainerin stehe ich regelmäßig vor Gruppen. Und andererseits sitze ich auch selbst in Trainings oder Workshops. Dem Thema Visualisierung begegne ich da immer wieder. Viele Menschen wissen nicht recht, wie sie ihren eigenen Stil finden bzw. optimieren können. Genau dort setze ich an. Mit meinen blog Beiträgen möchte ich Euch auf Eurem Wandelpfad begleiten: weg von Visualisierungen, die jeder kann (und keiner will), hin zu Eurem persönlichen Visualisierungs-Stil. Nehmt einfach den Stift in die Hand… und probiert Euch aus!

Lest hier in Kürze, was Ihr bei der Anschaffung Eurer Visualisierungs-Materialien unbedingt beachten solltet…