Gemeinsam neue Wege im Wandel finden -
diese Facilitation Methode bringt euch auf ein neues Level


Kennst du das Gefühl, als Führungskraft oder Personaler*in ständig vor neuen Herausforderungen zu stehen?

Die Arbeitswelt verändert sich so rasant schnell. Fällt es dir da auch manchmal schwer, den Überblick zu behalten und dein Team auf Kurs?


Vor allem in Zeiten des Wandels können die Anforderungen überwältigend sein:

  • neue Technologien
  • sich ändernde Marktbedingungen
  • veränderte interne Strukturen
  • neue Arbeitskonstellationen
  • eine zunehmend diverse Belegschaft

Das sind nur ein paar Beispiele. Doch sie zeigen gleich: Solche neuen Anforderungen bringen oft Unsicherheit und Unklarheit mit sich – nicht nur für dich – auch für dein Team.


An solch einem Punkt stehen gerade viele.
Organisationen. Menschen in Organisationen. Führungskräfte.


Was tun, wenn der Schuh drückt?


Mein erster Tipp für dich: Du solltest dich dem stellen.

Denn ein „Weiter so wie bisher!“ ist definitiv die falsche Antwort.

Weil sie noch mehr Unsicherheit bringt, Konflikte schürt, Widerstände entstehen lässt… und die Qualität dessen, was ihr so gemeinsam auf die Beine stellt, ist fragwürdig.


Ich packe gleich mal den Finger in die Wunde:

Der Schmerzpunkt ist ja, dass herkömmliche Methoden und Tools hier nicht mehr ausreichen. Wenn du die Dinge wirklich anpacken willst. Und mit dieser neuen Komplexität umgehen.


Meetings und Workshops mit langen, nicht enden wollenden Diskussions-Schleifen und fehlender Transparenz kennst du sicher auch. Sie sind hier leider sinn-los . Es braucht definitiv etwas anderes.


Einen neuen Ansatz. Mit dem du dein Team effektiv durch diese Wandel-Zeiten bringst.


3 Dinge, die die 3D-Welten Methode bringt. Mindestens!

Genau hier kommt die 3D-Welten Methode von Janek Panneitz ins Spiel. Sie bietet eine kreative und strukturierte Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge in Teams ganz einfach zu visualisieren und gemeinsam auf Ziel-Kurs zu gehen.

Durch ihre sehr klare Struktur und die spielerische Herangehensweise ermöglicht die Methode es, den Schmerzpunkt von Personaler*innen und Führungskräften zu lösen. Dazu weiter unter gleich mehr.

Die Methode bietet nicht nur eine strukturierte Herangehensweise, sondern sie fördert auch die Kommunikation, Orientierung und Identifikation innerhalb des Teams. Durch den spielerischen Charakter des Workshops werden alle Teammitglieder aktiv eingebunden und können ihre Ideen und Perspektiven leicht einbringen.


Schauen wir uns zuallererst einmal an, was die 3D-Welten schaffen:


1️⃣ Dinge werden klar.

Die 3D-Welten sorgen für Transparenz: Denn die Methode arbeitet sehr visuell. Dadurch lassen sich die Inhalte und Aspekte des Ziels für alle Teammitglieder leichter erfassen. Zu jeder Zeit im Prozess behalten alle den Überblick. Und das visuell-Spielerische lädt immer wieder neu ein, sich einzubringen und aktiv zu beteiligen.


2️⃣ Dinge werden besprechbar.

Die 3D-Welten fördern Kommunikation: Weil alle Aspekte für alle sichtbar im Raum liegen, erleichtert die Methode den Austausch über die Ideen und Perspektiven innerhalb des Teams. Und sie ermöglicht eine offene und konstruktive Kommunikationskultur.


3️⃣ Dinge werden entscheidbar.

Die 3D-Welten unterstützt Teams aktiv bei ihrer Entscheidungsfindung. Weil alle Ideen gemeinsam priorisiert und danach Maßnahmen daraus abgeleitet werden können. Dadurch lassen sich die im Anschluss gefällten Entscheidungen auf eine strukturierte und transparente Weise treffen, die von allen Teammitgliedern mitgetragen wird.


Was dabei herauskommt?

  • Klare Sachlage.
  • Offene Kommunikation darüber.
  • Gemeinsame Entscheidungen.

Klingt vielversprechend.  Und gerade in turbulenten Wandel-Phasen wie diesen unerlässlich, oder?


Wenn du jetzt wissen möchtest, wie die 3D-Welten genau funktionieren und was du für ihre Durchführung brauchst, lies gleich hier 👇🏻weiter.


Wie die 3D-Welten Methode funktioniert

Stell dir vor, du leitest ein Team, das ein großes Projekt stemmen muss. Du möchtest sicherstellen, dass alle Teammitglieder dieselbe Vision haben und gemeinsam an einem Strang ziehen. Mit der 3D-Welten ist das kein Problem.

Ihr braucht zuallererst einen übergeordneten Zielzustand bzw. eine Leitfrage, auf die sich alle einlassen können. 

Achte darauf, dass du hier sehr sauber formulierst: Klar verständlich für alle und eindeutig definiert sollte sie sein. Damit im Laufe des Prozesses keine Unstimmigkeiten entstehen. Und jede*r zu jeder Zeit weiß, woran ihr gemeinsam arbeitet.

Wenn das geschafft ist, durchlauft ihr gemeinsam die folgenden 4 Phasen:


Wage diese 4 Schritte. Und du wirst belohnt.

Hier sind die vier Schritte der 3D-Welten Methode im Detail:


📚 Inhalte sammeln:

Jedes Teammitglied trägt seine Ideen zum übergeordneten Zielzustand bzw. der Leitfrage bei, indem es sie auf wiederbeschreibbaren Sechseck Plättchen ("Mini Whiteboards") notiert. Je nach Anzahl der Teilnehmenden schreiben alle 6-8 Plättchen. Danach stellen sie sich in Tandems ihre Ideen gegenseitig vor und fassen sie dann zu 6-8 gemeinsamen Ideen zusammen.


🏝️ Inseln bilden:

In diesem Schritt werden alle entstandenen Ideen auf die blaue Unterlage gelegt und dabei geclustert. Doppler werden entfernt, und die Plättchen werden so gruppiert, dass thematische "Inseln" entstehen. Sie bekommen einen Namen oder Oberbegriff, der auf einem grauen Mini Whiteboard notiert wird. Besteht zwischen zwei Inseln eine engere Beziehung, können sie über Brückenteile miteinander verbunden werden.


☝️ Prioritäten setzen:

Jetzt kommen sogenannte Höhen-Sechsecke ins Spiel. Davon bekommen alle Teilnehmenden 2 Stück. Wir spielen jetzt mit dem Gedanken, dass der Meeresspielgel steigt (knappe Ressourcen, Zeitdruck, Personalmangel).

“Welche 2 Ideen sollten unbedingt gerettet werden, damit ihr den Zielzustand erreicht?”

Von dieser Frage geleitet, legen alle ihre 2 Höhen-Sechsecke gleichzeitig ins Spiel. Und die Höhenprofile lassen jetzt Inselplättchen in die Höhe wachsen. Tada, da ist er, der 3D Effekt!

Wenn alle Höhen-Sechsecke in der 3D-Welt liegen, gibt es noch die Möglichkeit, um Höhenprofile zu pitchen und sie bei allgemeinem Konsent zu verschieben. 


👓 Die Blickrichtung ändern:

Was noch ein weiterer Unterschied zu klassischen Facilitation-Methoden ist: Wir wechseln in der 4. Phase unsere Draufsicht. Alle nehmen drei bis vier verschiedene Stakeholder Positionen ein und platzieren jeweils 2 Häuschen in der Farbe der Interessengruppe auf den beiden Inselplättchen, die dieser Gruppe besonders am Herzen liegt. Wir gehen hier also ganz bewusst auf Metaebene und wechseln dabei die Perspektive. Und das bringt ein ganz neues Verständnis für die Herausforderung, an der wir gemeinsam arbeiten.

Abschließend gibt es dann noch ein besonderes Icon (z.B. Herz) für alle Teilnehmenden, um zu unterstreichen, wofür das eigene Herz am meisten schlägt.



📝 Und jetzt:

Das waren die vier Phasen der 3D-Welten Methode. Einleuchtend, oder?

Jetzt geht es an die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen (gerne in einem anschließenden Open Space). Und das geht nach den guten Vorarbeiten fast wie von allein:

Mit Spaß. Mit Energie. Und mit dem absoluten Willen, die Dinge anzugehen.



Ich glaube, du siehst jetzt garantiert klar, was die Methode alles leisten kann und welche Mehrwerte sie zu klassischen Trainings- und Workshop-Methoden gerade bei kniffligen Fragestellungen leistet.


⏹️ Achtung

Noch eine wichtige Sache: Die 3D-Welten Methode ist nichts für Anfänger*innen. Ihr Erfolg hängt von einer klaren Leitfrage, einer qualitativen Facilitation und einer offenen Teamkultur ab. 


Daher:

Wenn du selbst nicht für die Methode zertifiziert und lizenziert bist, lass dich von eine*m erfahrene*n 3D-Welten Facilitator im Prozess begleiten! 


Und jetzt mal noch ganz praktisch:

Folgende Fragen wurden mir in der Vergangenheit immer wieder gestellt. Vielleicht hast du sie auch? Hier kommen Antworten:


Wie groß ist der blaue Teppich?

Knapp 1x1 Meter. 94cm x 94 cm, um genau zu sein. Er passt also im Normalfall auf jeden gängigen Besprechungstisch.


Wie viele Teilnehmende können mitmachen?

Pro 3D-Welten Set bis zu 12 Personen.


Und wenn wir mehr oder nur wenige sind?

Sollte ihr mehr als 12 Personen sein, kann man gut mit einem (oder mehreren) zusätzlichen Sets arbeiten. Dann bietet es sich an, dass in jeder 3D-Welt ein bestimmter Teilaspekt bearbeitet wird. Und zum Schluss schiebt ihr alle Teil-Welten zu einem Gesamtbild zusammen. Bedenke in dem Fall, dass es auf jeden Fall noch mindestens eine*n weitere*n Facilitator geben sollte.

Selbst, wenn ihr nur 2-3 Personen seid (z.B. das Führungsteam), könnt ihr euch mit der 3D-Welten Methode wunderbar Klarheit verschaffen. Das Konsolidieren in Phase 1 entfällt dann einfach. Ansonsten läuft der Prozess genauso ab.


Was müssen wir vorbereiten und besorgen?

Alle, die dabei sind, sollten ausreichend Zeit mitbringen. Und Spaß an dieser spannenden Methode. Sie sollten offen sein für Neues. Mehr braucht es nicht. Alle Materialien bringt die bzw. der Facilitator mit.


Wie viel Zeit sollten wir einplanen?

Für die Methode als solche rechne 3-4 Stunden. Dann könnt ihr euch in allen Phasen ausreichend Zeit lassen. Und ihr müsst entstehende Diskussionen, die dem Prozess guttun, nicht abbrechen. Die Zeit vergeht wie im Fluge, kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen 😉.

Es bietet sich an, dass ihr gleich im Anschluss in einem Open Space Format an konkreten Umsetzungsideen arbeitet. Damit nutzt ihr die positive Energie, die bei den 3D-Welten garantiert entsteht, und konkretisiert euren Weg hin zum Zielzustand.


Wie viel Platz brauchen wir?

Einen normal großen Besprechungsraum (für die Anzahl der Personen, die kommen). Gerne einen freistehenden Tisch für die blaue Unterlage in der Mitte. Ausreichend Platz, dass alle gut drum herum stehen können. Und Sitzgelegenheiten in den Ecken (speziell für die Anfangsphase, wo alle möglichst ungestört ihre Mini Whiteboards beschreiben sollen).




🫴🏼 Der Nutzen liegt auf der Hand

Der Nutzen für dich als Personaler*in oder Führungskraft liegt darin, dass du mithilfe der 3D-Welten Methode dein Team effektiver führen und ihr gemeinsam erfolgreich durch Wandlungsprozesse navigieren könnt.

So gewinnt ihr gemeinsam nicht nur Klarheit und Transparenz über die Ziele und Herausforderungen eures Teams. Ihr schafft auch eine gemeinsame Basis für eure Zusammenarbeit.




👟 Bereit für den nächsten Schritt?

Also, bist du bereit, mit deinem Team auf eure spannende Reise zu gehen und gemeinsam die Herausforderungen des Wandels zu meistern?

Mit der 3D-Welten Methode hast du das passende Werkzeug, an der Hand. Um euer Team (wieder) auf Kurs zu bringen und gemeinsam eure Ziele anzugehen. Deine Crew wird es dir danken. Und du wirst spüren, wie sich euer Arbeitsalltag positiv verändert.


Trau dich, den nächsten Schritt zu machen:

Hol dir die 3D-Welten ins Haus. Und du wirst erkennen, dass ihr euch damit auf ein neues Level hebt.


Bei Fragen oder wenn du eine*n 3D-Welten Expert*in suchst, sprich mich als zertifizierte Facilitatorin an. Ich helfe dir gerne weiter.

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