Warum ich beschlossen habe, dem Mut eine Bühne zu geben

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Manchmal beginnt etwas Großes nicht mit einer perfekten Idee. Sondern mit dem Mut, eine andere loszulassen.

Mir kam die Idee, dir heute einmal zu erzählen, wie es überhaupt zu Mut machen kam. Hast du Lust? Viel Spaß beim Lesen ⬇️!

Ende 2025 nahm ich an einem WOL (Working-Out-Loud) Circle teil. Das Ziel war klar: Ich wollte ein Projekt entwickeln, das ich 2026 sichtbar nach außen tragen würde.


Meine erste Idee war naheliegend: Psychologische Sicherheit. Ein Thema, mit dem ich mich intensiv beschäftigt hatte, zu dem ich gerade eine Weiterbildung abgeschlossen hatte und das in Unternehmen dringend gebraucht wird.

Drei Wochen lang arbeitete ich daran.

Und dann wurde mir klar: Das ist es nicht.

Nicht, weil das Thema unwichtig wäre. Ganz im Gegenteil. Aber ich spürte, dass mein Herz dabei nicht schneller schlug. Es war vernünftig. Es war sinnvoll. Doch es war nicht das, wofür ich morgens aufstehen wollte.

 

Also tat ich etwas, das gar nicht so leicht ist: Ich ließ die Idee los. Ich setzte mich vor ein weißes Blatt Papier und stellte mir eine einzige Frage:

 

Wenn ich 2026 nur eine Sache in die Welt bringen könnte – welche wäre das?

 

Die Antwort war sofort da.

Mut.

Nicht, weil das gerade ein Trendthema ist. Sondern weil ich seit über zehn Jahren erlebe, was passiert, wenn Menschen ihren Mut wiederfinden. In Trainings, Coachings und Workshops sehe ich immer wieder, wie viel Energie frei wird, wenn Menschen erkennen, dass sie schon mutig waren und es wieder sein können. Wenn jemand den ersten Schritt wagt. Wie aus Unsicherheit Klarheit werden kann. Wie aus Zögern Bewegung entsteht.

 

Und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass wir genau das gerade brauchen: Nicht noch mehr Schlagzeilen, die uns erklären, warum etwas nicht geht. Schlagenzeilen, die Sorgen und Ängste wachsen lassen. Sondern Geschichten von Menschen, die trotzdem losgehen.

 

Am Anfang war da nur eine einfache Idee:

 

Ein Tag für den Mut.

 

Ein Tag, an dem Menschen zusammenkommen. Nicht, um perfekte Lösungen präsentiert zu bekommen. Sondern um sich gegenseitig zu inspirieren, auszuprobieren, zuzuhören und vielleicht den eigenen nächsten mutigen Schritt zu entdecken.

Damals wusste ich noch nicht, wie dieser Tag aussehen würde.

Ich wusste nicht, wer dabei sein würde. Ich wusste nicht einmal, ob außer mir überhaupt jemand diese Idee spannend finden würde.

 

Von der ersten Idee zu dem, was Mut machen heute ist

Also begann ich, darüber zu sprechen. Mit einer Person. Dann mit der nächsten. Und wieder mit der nächsten.

Was dann passierte, war etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Immer wieder sagte jemand:

 "Spannend, was du da vorhast." "Mach unbedingt weiter." "Was du vorhast, brauchen wir gerade." "Ich bin dabei.“

 

  • Eine Designerin entwickelte das Erscheinungsbild.
  • Eine Fotografin schenkte ihre Zeit.
  • Ein Schauspieler arbeitete mit mir zu Präsenz und Haltung.
  • Menschen boten an, einen Mut-Raum zu gestalten. 
  • Andere sagten: „Ich möchte meine Geschichte erzählen.“

 

Aus vielen einzelnen Ja's entstand Schritt für Schritt etwas Größeres.

 

Immer wieder habe ich erlebt: Wenn Menschen spüren, dass eine Idee von Herzen kommt, möchten sie ihren Teil dazu beitragen. Nicht, weil sie müssen. Sondern weil sie wollen.

 

Auch das Format selbst entstand nicht am Reißbrett. Es entwickelte sich. Aus Gesprächen. Aus Feedback. Aus Begegnungen.

 

Erst war nur die Idee eines gemeinsamen Mut-Tages. Dann entstand das türkise Sofa. Und es entwickelte sich der Marktplatz für den Mut mit der Idee der Mut-Räume.

 

Rückblickend wirkt alles selbstverständlich. Tatsächlich war fast nichts davon am ersten Tag geplant.

 

Wendepunkt und Weiterentwicklung

Dann gab es noch einen Wendepunkt in meinem Projekt. Als ich einen Satz unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier hörte. Er sagte, wir sollten in Deutschland Mutfunken in alle Himmelsrichtungen versprühen.

 

Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.

 

Warum nur einen Tag? Warum nicht mehrere? Warum nicht Menschen in verschiedenen Städten zusammenbringen?

 

So wurde aus einer Tages-Veranstaltung eine Tour: Mut machen. Für mehr Mut in Deutschland. Wir sind im Norden, im Westen, im Süden und im Osten. in jeder Himmelsrichtung einmal.

 

Hamburg. Köln. München. Leipzig.

 

Vier Städte. Viele Menschen. Unzählige Möglichkeiten für Begegnung.

 

Am Vormittag gibt es Talks auf dem türkisen Sofa

So beginnt jeder Mut machen-Tag nach dem gemeinsamen Ankommen.

Dort erzählen Menschen ihre Geschichten. Keine Heldengeschichten. Sondern ehrliche Geschichten über Zweifel, Rückschläge, Entscheidungen und den einen Moment, in dem sie mutig waren. Geschichten, in denen sich andere wiederfinden können. Geschichten, die ermutigen.

 

Am Nachmittag öffnen sich die Mut-Räume

Dort geht es nicht mehr nur ums Zuhören. Dort wird ausprobiert, diskutiert, gelacht, reflektiert und erlebt. Über den Tellerrand geschaut. Aus der Komfortzone gegangen. Im Barcamp ähnlichen Setting wählen die Teilnehmenden aus vielen unterschiedlichen Angeboten drei 45 Minuten Sessions aus. Weil Mut wächst, wenn wir ihn erleben.

 

Was ich durch Mut machen lernen durfte

Wenn ich auf die vergangenen Monate zurückblicke, habe ich selbst mindestens genauso viel gelernt wie alle, die mich auf dieser Reise begleitet haben. Denke ich zumindest.

 

Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, an einer Vision festzuhalten, wenn sie wirklich die eigene ist.

 Ich habe gelernt, dass Vertrauen oft stärker ist als Kontrolle.

Dass Geduld manchmal mehr bewegt als Aktionismus.

Und dass Loslassen nicht bedeutet aufzugeben, sondern Raum zu geben und etwas Neues entstehen zu lassen.

 

Vor allem aber habe ich gelernt, weniger zu ziehen und mehr zu vertrauen. Nicht jede Tür mit Kraft öffnen zu wollen. Sondern darauf zu vertrauen, dass die richtigen Menschen zur richtigen Zeit auftauchen. Und genau das ist immer wieder passiert.

Vielleicht ist das sogar das größte Geschenk dieser Reise.

Ich wollte ursprünglich einen Tag zu Mut organisieren.

 

Heute erlebe ich jeden Tag, wie Mut machen Menschen miteinander verbindet.

 

Vielleicht brauchen wir gerade gar nicht mehr Mutheldinnen und Muthelden.

 

Vielleicht brauchen wir einfach mehr Räume, in denen Menschen sich gegenseitig daran erinnern, dass Mut bereits in ihnen steckt.

Genau dafür gibt es Mut machen.

 

🫣 Ich weiß, das war jetzt viel Text. Ich hab mich jetzt einfach mal zugemutet. Weil ich es wichtig fand.

Den Sinn finden… macht Sinn.

Findest du manchmal etwas sinnlos?

Wie fühlt sich das an?

Wahrscheinlich hast du dann weniger Elan und Energie für diese Aufgabe. Vielleicht bekommst du sogar schlechte Laune. Normal.

Wir wollen (unbewusst) etwas Sinnvolles tun. Oder überhaupt erstmal den Sinn finden, wenn wir ihn nicht sehen – im Alltag; aber auch im Job.

Denn wenn sich Arbeit nur nach Broterwerb anfühlt … 🌃 na dann gute Nacht.


Eine Lobhudelei ⭐ auf den Sinn

Die gute Nachricht vorab:

Arbeit an sich gibt schon Sinn. Haben wir Arbeit, dann fühlen wir uns als Teil der Gesellschaft. Montags bis freitags haben wir eine Struktur. Und Arbeit stärkt unseren Selbstwert.

Klar gibt sie uns (gefühlt) auch Sicherheit, weil monatlich Geld auf dem Konto ist.

Doch nicht nur seit die Generation Y in der Arbeitswelt angekommen ist, streben Menschen auch nach mehr: Nach dem „WHY“ – dem Sinn dahinter.

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🤔 Was soll das (alles)?

Gute Frage. Denn wenn du deinen Sinn gefunden hast, dann lebst du länger.

Glaubst du nicht?

In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass der Lebenssinn und die körperliche Gesundheit positiv zusammenhängen. Menschen, die denken, sie gehen einer sinnvollen Arbeit nach, haben ein stärkeres Immunsystem.


Und nicht nur das.


Sinn hilft uns auch, besser mit emotionalen Belastungen, Stress und Unerwartetem umzugehen. Er hängt sich zwischen jeglichem Druck und puffert vieles ab. Was nervt, schlägt auch nicht so schnell auf unsere Stimmung. Und wenn, dann können wir uns schneller wieder erholen.

Wenn ich daran denke, was gerade alles in der Welt los ist … Brauchen wir deswegen nicht schon einen Sinn?


Sinn macht stark 💪

Sicher kennst du das:

Du hast etwas, was Sinn macht; und du hängst dich richtig rein. Du hast Power und Elan. Merkst gar nicht, wie die Zeit vergeht. Und abends freust du dich sogar noch auf deine Familie oder den Sport.


Sinn macht dich nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch langfristig resilienter. Er ist eines der Schlüssel, die dir nicht nur in Krisenzeiten mehr mentale Stärke geben.

Schon wenn du das leichte Gefühl hast, dass dein Tun Spuren hinterlässt, dann gehst du gestärkt nach Hause. Davon geht viel auf dein Selbstwert-Konto. Und wenn du das jetzt mal weiter denkst … zufriedene, entspannte Menschen … dein Team, das einander wertschätzt und unterstützt …

Davon können wir mehr gebrauchen, nicht wahr?


🤷‍♀️ Was macht eigentlich Sinn?

Das wollte der US-Psychologe Michael Steger auch wissen und stattete seine Studierenden eine Woche mit Kameras aus. Sie sollten das fotografieren, das ihnen Sinn gibt.

Was glaubst du, was haben fast alle fotografiert?

Fast 90 Prozent haben mindestens einmal ein Foto von Menschen gemacht – ihrer Eltern, Partner, Freundinnen.

Schau dir mal die Fotos auf deinem Handy an … Was überwiegt?


Menschen finden hauptsächlich Sinn im Zwischenmenschlichen – in unterschiedlicher Weise: Freundschaften, Liebe, gemeinsame Erlebnisse. Sinn hat nämlich nicht nur was mit uns und unserem Ego zu tun. Sondern auch mit anderen. Auch mit welchen, die erst nach uns kommen und der wir unsere Welt „vererben“.


Sinnstiftend empfinden wir oft etwas, was wir der Welt und anderen Menschen hinterlassen.


Oder wenn wir es kürzer denken:

Spuren, die wir im Jetzt legen – für andere, damit sie es leichter haben oder schneller vorankommen.

Im Arbeitsalltag denke ich an Wissen, Handwerkszeug oder Strukturen. Auch um wesentliches vom unwesentlichen zu unterscheiden.


Und als Führungskraft?

Es macht Sinn, wenn du durch deine Kommunikation ein starkes Team-Gefühl schaffst
(da haben wir wieder das mit den Beziehungen und dem Sinn).


… und wo 🔎 kann ich jetzt meinen Sinn finden?

Vielleicht hast du dir auch schon mal die SINN-Frage gestellt. Vielleicht sogar eine Antwort gefunden.

Ja, es gibt ihn nicht im Supermarkt oder der Kantine. Den Sinn findest du nur in dir. Und nur du kannst ihn finden.

Oder wie es die Sinnforscherin Tatjana Schnell sagt:

„Sinn steckt nirgends objektiv drin; wir selbst sind es, die Situationen einen Sinn zuschreiben.“


📌3 Tipps für deine SINN-Suche

1️⃣  SINNiere über dich

Deinen Sinn; dein Warum findest du nur selbst – in dir.

❓ Wer bist du?

❓Was ist dir wichtig?

❓Was treibt dich jeden Morgen aus dem Bett?

Ja, ich weiß, das sind keine Fragen, die du mal eben in der Kaffeepause beantworten kannst. Und sie werfen manchmal noch mehr Fragen auf, als du Antworten findest.


Geht’s auch praktischer?

Klar.

Ich habe mit dem Ikigai meinen Purpose sinniert und bin schnell zu einem Ergebnis gekommen.

Das Ikigai-Konzept stammt aus Japan und ist so strukturiert, dass du dir gezielt Gedanken über deinen Sinn machst. Du findest in einer Stunde heraus, was dich morgens aufstehen lässt und für dich Bedeutung hat.


Nach dem Ikigai stellst du dir nacheinander diese 4 Fragen:

🤔 Was bereitet mir Freude?

🤔 Worin bin ich richtig gut?

🤔 Womit kann ich Geld verdienen?

🤔 Was braucht die Welt?

Stell dir eine Frage nach der anderen und gib dir für deine Antworten und Gedanken jeweils nur 10 Minuten Zeit.


Hast du alle 4 Fragen beantwortet, lautet die Frage: Was könntet mein Ikigai sein?

Das findest du, indem du die Schnittmengen der ersten 4 Fragen betrachtest. Sinniere noch mal 10 Minuten.

🤔 Was sind konkrete Tätigkeiten oder Prinzipien, die dich leiten könnten? Wo ist ein roter Fader erkennbar? Was ergänzt sich?


Vielleicht steht dann auf deinem Zettel, dass du Strukturen schaffst, in dem sich andere entwickeln können. Oder du übernimmst gerne Verantwortung, damit Dinge gelingen. Vielleicht auch, dass du richtig aufgehst, wenn du dein Wissen weitergibst, damit andere Neues lernen.


Was ist dein Ikigai?

So ganz „nebenbei“ stärkt dich deine Antwort auch im Außen. Mit einer starken inneren Haltung  
trittst du viel sicherer und überzeugender auf. Dein Inneres strahlt auch außen.


2️⃣  Geh auf Spurensuche

Vielen fällt sinnieren schwer, deswegen suchen wir deinen Sinn jetzt mal ganz praktisch.

Schau mal in deinen Lebenslauf:

🔎 Was war im Studium oder deiner Ausbildung prägend?

🔎 Woran erinnerst du dich gerne?

🔎 Warum hast du dich für alle deine Jobs beworben?

🔎 Welche Tätigkeiten gaben dir Energie?

🔎 Wo trägst du etwas bei, was anderen / der Gesellschaft dann hilft?


Geh auf Spurensuche – nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Zeichne dir eine Lebens-Linie und notiere dir zu bedeutenden Stationen jeweils deine Gedanken.

In dem, was öfter auftaucht, liegt vielleicht dein Sinn.


3️⃣  Du bist nicht nur deine Arbeit

Auch wenn wir den längsten Teil des Tages arbeiten, sind wir doch mehr als nur unser Job. Denn was, wenn uns unser (aktueller) Job nicht erfüllt und sinnlos erscheint? Dann haben wir ja auch noch Freizeit mit Familie, Freundschaften oder nur uns selbst 😀.


Gestalte dein Leben und such dir Aktivitäten, Dinge oder Umgebungen, die Sinn haben. Die für dich bedeutend sind und dir Energie geben.

Probiere gern auch Neues aus. Das muss nicht gleich ein Volltreffer sein.

Manche finden Sinn in einem Netzwerk oder Ehrenamt. Andere beim Sport oder Reisen.


Vielleicht setzt du auch „nur“ deine zeitlichen Prioritäten anders, weil du erkennst, dass dir deine Familie genau das gibt, was dir guttut. Es muss also nichts Neues sein. Oft ist der Sinn schon da, doch manchmal verlieren wir ihn aus den Augen. 


Ich bin mir sicher:

Wenn dir deine Arbeit keinen oder nicht genug Sinn gibt, dann findest du ihn ganz bestimmt woanders (wieder). Und wer weiß, was du dann in die Welt bringst …


💡 Als Führungskraft schaffst du Sinn

Vielleicht möchtest du jetzt, dass jede*r Einzelne in deinem Team den Sinn in eurer Aufgabe sieht. Gute Idee.

Aber Achtung: Du kannst deinem Team keinen Sinn einpflanzen.

Du kannst jedoch die Bedingungen schaffen, damit alle den Sinn in ihrem Tun fürs große Ganze erkennen.

But first: Finde deinen Sinn. Und lebe und arbeite danach. Sei Vorbild. (Klar, oder?)


✅ Und dann:

In jeder noch so kleinen Aufgabe steckt noch was anderes – größeres. Erkenne das selbst und kommuniziere das deinem Team. Die kleinen Dinge sind für alle oft begreifbarer und näher als gleich der große Sinn deines Unternehmens.

Vergib Aufgaben auch nach den individuellen Präferenzen deiner Teammitglieder. Wenn alle ihre Stärken ausleben können, dann stimmt die Leistung.

Rede mit allen. Auch über den Sinn.

Vielleicht könnt ihr euch im nächsten Meeting 15 Minuten über den Sinn unterhalten – ohne Wertung. Eher unter der Prämisse einander zuzuhören und besser kennenzulernen. 


Und apropos 💬 Kommunikation:

Allein mit Transparenz schaffst du den Raum, in dem alle ihren Sinn finden können.

Bis du noch auf der Suche nach deinem Sinn – oder hast du ihn schon gefunden? Sicher weißt du jetzt, dass die Sinnsuche nicht sinnlos ist. Und dass der Sinn oft da ist, nur im Alltag und in Krisen irgendwie verschwunden scheint. Doch deinen Sinn kannst du dir mit etwas Zeit wieder verdeutlichen – oder neu finden.


Hast du jetzt noch mehr Lust auf Selbsterkenntnis, Stärke und Sinn?

Möchtest du auch praktisch umsetzen, weil du weißt, dass dich das im Alltag und Beruf in dieser verrückten Zeit stärkt?


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